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	<title>kanzlei bell.helm.partnerInnen - Arbeitsrechtler in München &#187; Presseschau</title>
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	<description>Menschenrechte im Betrieb</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 16:37:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schlecker verhandelt mit ver.di &#252;ber Tarifvertrag</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview der Abendzeitung mit Rechtsanwalt R&#252;diger Helm zu den j&#252;ngsten Verhandlungen der Firma Anton Schlecker mit der Gewerkschaft ver.di. Rechtsanwalt R&#252;diger Helm nahm an den Verhandlungen mit Schlecker f&#252;r die Gewerkschaft ver.di teil. Der M&#252;nchner Abendzeitung gab er Auskunft dar&#252;ber, wie es zu der VErhandlungsbereitschaft der Firma Schlecker kam, ob ver.di im Ernstfall einen Streik [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/schlecker-verhandelt-mit-ver-di-ueber-tarifvertrag/' addthis:title='Schlecker verhandelt mit ver.di &#252;ber Tarifvertrag' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px ; margin: 7px;" title="Schlecker Verdi Tarifverhandlungen" src="http://www.ruedigerhelm.de/wp-content/uploads/2010/06/kopfAZ-150x150.png" alt="" hspace="10" vspace="10" width="120" height="120" align="left" />Interview der Abendzeitung mit Rechtsanwalt R&#252;diger Helm zu den j&#252;ngsten Verhandlungen der Firma Anton Schlecker mit der Gewerkschaft ver.di.<br />
Rechtsanwalt R&#252;diger Helm nahm an den Verhandlungen mit Schlecker f&#252;r die Gewerkschaft ver.di teil.</p>
<p>Der M&#252;nchner Abendzeitung gab er Auskunft dar&#252;ber, wie es zu der VErhandlungsbereitschaft der Firma Schlecker kam, ob ver.di im Ernstfall einen Streik bei Schlecker h&#228;tte durchsetzen k&#246;nnen (ja!) und ob &#196;hnliches bei anderen Dicountern vorstellbar sei.</p>
<p>Das Interview finden Sie <a href="http://www.ruedigerhelm.de/downloads/SchleckerVerdiHelm.png" target="_blank">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a> zum download.</p>
<p>Weiter Nachrichten zu diesem Thema finden Sie<a title="ver.di S&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;chlecker Tarifeinigung" href="http://www.google.de/search?q=tarifeinigung+schlecker+verdi&amp;hl=de&amp;prmd=n&amp;source=lnt&amp;tbs=rltm:1&amp;sa=X&amp;ei=b7UMTP-vN6eW4gac7bC1AQ&amp;ved=0CAsQpwU&amp;prmdo=1" target="_blank"> &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a> (via Google).</p>
<p>Ver.di selbst berichtet auf <a href="http://presse.verdi.de/service_neu/dpa2010/06/01_4" target="_blank">www.verdi.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/schlecker-verhandelt-mit-ver-di-ueber-tarifvertrag/' addthis:title='Schlecker verhandelt mit ver.di &#252;ber Tarifvertrag' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiegel: &#8220;Kik schn&#252;ffelte Mitarbeitern 49.000 Mal hinterher&#8221;</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/spiegel-kik-schnuffelte-mitarbeitern-49000-mal-hinterher/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerbespitzelung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[aus Spiegel online: &#8220;Mitarbeiter&#252;berwachung mit Methode: Der Textildiscounter Kik hat seine Angestellten nach SPIEGEL-Informationen Zehntausende Male &#252;berpr&#252;fen lassen &#8211; um zu erfahren, ob sie verschuldet sind. Selbst Bewerber wurden vor ihrer Einstellung durchleuchtet. Hamburg &#8211; Der Textildiscounter Kik hat in den vergangenen eineinhalb Jahren fl&#228;chendeckend hinter seinen Mitarbeitern hergeschn&#252;ffelt. Nach SPIEGEL-Informationen forderte das Unternehmen bei [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/spiegel-kik-schnuffelte-mitarbeitern-49000-mal-hinterher/' addthis:title='Spiegel: &#8220;Kik schn&#252;ffelte Mitarbeitern 49.000 Mal hinterher&#8221;' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus Spiegel online:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mitarbeiter&#252;berwachung mit Methode: Der Textildiscounter Kik hat seine Angestellten nach SPIEGEL-Informationen Zehntausende Male &#252;berpr&#252;fen lassen &#8211; um zu erfahren, ob sie verschuldet sind. Selbst Bewerber wurden vor ihrer Einstellung durchleuchtet.</p>
<p>Hamburg &#8211; Der Textildiscounter Kik hat in den vergangenen eineinhalb Jahren fl&#228;chendeckend hinter seinen Mitarbeitern hergeschn&#252;ffelt. Nach SPIEGEL-Informationen forderte das Unternehmen bei der Auskunftei Creditreform in rund 49.000 F&#228;llen Informationen &#252;ber die Bonit&#228;t seiner Angestellten an. In einem internen Schreiben, das dem SPIEGEL vorliegt, hei&#223;t es, mit dem Datenabgleich k&#246;nne Kik &#8220;jeden aktiven Mitarbeiter abfragen und somit auch bei langj&#228;hrigen Mitarbeitern evt. negative Merkmale herausfinden&#8221;. Betroffen waren demnach auch Bewerber, die vor ihrer Einstellung durchleuchtet wurden.</p>
<p>Man erhebe keine regelm&#228;&#223;igen Abfragen, hie&#223; es &#8211; und wenn, nur bei einem berechtigten Interesse. Ob das bei Kik &#252;berhaupt vorliegt, bezweifelte die Datenschutzbeauftragte von Nordrhein-Westfalen &#8211; und erstattete Anzeige. Seitdem ermittelt die Staatsanwaltschaft.&#8221;</p></blockquote>
<p><a title="KiK schn&#252;ffelte Mitarbeitern 49.000 Mal hinterher" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,651094,00.html" target="_blank">zum Volltext &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>
<p>Zur j&#252;ngsten &#196;nderung des Bundesdatenschutzgesetzes f&#252;hrt der Bundesbeauftragte f&#252;r Datenschutz, Peter Schaar, entsprechend aus:</p>
<blockquote><p>„Ich fordere die Verantwortlichen in den Unternehmen dazu auf, die durch die Neuregelung gebotene Chance zu nutzen, verloren gegangenes Vertrauen zur&#252;ckzugewinnen. Personenbezogene Daten sind kein beliebig ausbeutbares Wirtschaftsgut. Wer sie erhebt und nutzt muss die Pers&#246;nlichkeitsrechte der Betroffenen respektieren. Die neuen Regelungen stellen erheblich gesteigerte Anforderungen an den Umgang mit Verbraucher- und Besch&#228;ftigtendaten. Datenschutz muss endlich zur Chefsache werden. Wer dies verkennt, wird zuk&#252;nftig mit erheblichen Nachteilen rechnen m&#252;ssen.</p>
<p>Ich erwarte, dass nach der Bundestagswahl unverz&#252;glich weitere Schritte zur Verbesserung des Datenschutzes unternommen werden. Dazu geh&#246;ren in erster Linie ein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz und eine General&#252;berholung der in die Jahre gekommenen datenschutzrechtlichen Bestimmungen. F&#252;r unerl&#228;sslich halte ich es auch, die Aufsichtsbeh&#246;rden so auszustatten, damit sie ihren wachsenden Aufgaben und Anforderungen auch gerecht werden k&#246;nnen. Eine gut ausgestattete Aufsicht ist f&#252;r guten Datenschutz unverzichtbar.“</p></blockquote>
<p>siehe dazu auch &#8230;</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/spiegel-kik-schnuffelte-mitarbeitern-49000-mal-hinterher/' addthis:title='Spiegel: &#8220;Kik schn&#252;ffelte Mitarbeitern 49.000 Mal hinterher&#8221;' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stern TV: &#8220;Neues Gesch&#228;ftmodell: Kleine L&#246;hne bei Schlecker-XL&#8221;</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/stern-tv-neues-geschaftmodell-kleine-lohne-bei-schlecker-xl/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Schlecker]]></category>
		<category><![CDATA[Schlecker XL]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht in Stern TV vom 16.09.2009 &#8220;Neues Gesch&#228;ftmodell: Kleine L&#246;hne bei Schlecker-XL Mit seinen neuen XL-M&#228;rkten will Schlecker auf den wachsenden Erfolg der Konkurrenz reagieren: Daf&#252;r werden alte Filialen der Drogeriekette geschlossen und die Belegschaft entlassen. In den neuen M&#228;rkten setzt Schlecker auf neue Mitarbeiter und niedrigere L&#246;hne.&#8221; Zu dem Bericht &#62;&#62;hier&#60;&#60;<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/stern-tv-neues-geschaftmodell-kleine-lohne-bei-schlecker-xl/' addthis:title='Stern TV: &#8220;Neues Gesch&#228;ftmodell: Kleine L&#246;hne bei Schlecker-XL&#8221;' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht in Stern TV vom 16.09.2009</p>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Neues Gesch&#228;ftmodell:  Kleine L&#246;hne bei Schlecker-XL</strong></p>
<p>Mit seinen neuen XL-M&#228;rkten will Schlecker auf den wachsenden Erfolg der Konkurrenz reagieren: Daf&#252;r werden alte Filialen der Drogeriekette geschlossen und die Belegschaft entlassen. In den neuen M&#228;rkten setzt Schlecker auf neue Mitarbeiter und niedrigere L&#246;hne.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/neues-geschaeftmodell-kleine-loehne-bei-schlecker-xl-1509402.html" target="_blank">Zu dem Bericht &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/stern-tv-neues-geschaftmodell-kleine-lohne-bei-schlecker-xl/' addthis:title='Stern TV: &#8220;Neues Gesch&#228;ftmodell: Kleine L&#246;hne bei Schlecker-XL&#8221;' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittelbayerische: &#8220;Richter-R&#252;ffel f&#252;r Schlecker: Zu viele falsche Angaben&#8221;</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/mittelbayerische-richter-ruffel-fur-schlecker-zu-viele-falsche-angaben/</link>
		<comments>http://www.kanzlei-bhp.de/mittelbayerische-richter-ruffel-fur-schlecker-zu-viele-falsche-angaben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsänderung]]></category>
		<category><![CDATA[Einigungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Schlecker]]></category>
		<category><![CDATA[Schlecker XL]]></category>
		<category><![CDATA[§ 98 ArbGG]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Mittelbayerischen, Region Cham vom 18.09.2009 Richter-R&#252;ffel f&#252;r Schlecker: Zu viele falsche Angaben Richter verteilt R&#252;ge f&#252;r Firmenvertreter und bef&#252;rwortet Sozialplan f&#252;r die gek&#252;ndigten Mitarbeiter. CHAM. Von Christoph Kl&#246;ckner Eine Niederlage hat am Donnerstag die Firma Schlecker in einem Arbeitsgerichtsverfahren in Cham einstecken m&#252;ssen. Nicht nur, dass die Firma nun einen Sozialplan f&#252;r gek&#252;ndigte [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/mittelbayerische-richter-ruffel-fur-schlecker-zu-viele-falsche-angaben/' addthis:title='Mittelbayerische: &#8220;Richter-R&#252;ffel f&#252;r Schlecker: Zu viele falsche Angaben&#8221;' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Mittelbayerischen, Region Cham vom 18.09.2009</p>
<blockquote><p><strong>Richter-R&#252;ffel f&#252;r Schlecker: Zu viele falsche Angaben<br />
Richter verteilt R&#252;ge f&#252;r Firmenvertreter und bef&#252;rwortet Sozialplan f&#252;r die gek&#252;ndigten Mitarbeiter.</strong></p>
<p>CHAM. Von Christoph Kl&#246;ckner</p>
<p>Eine Niederlage hat am Donnerstag die Firma Schlecker in einem Arbeitsgerichtsverfahren in Cham einstecken m&#252;ssen. Nicht nur, dass die Firma nun einen Sozialplan f&#252;r gek&#252;ndigte oder versetzte Mitarbeiter auf den Weg bringen muss, auch fand der Vorsitzende Richter klare Worte f&#252;r das Vorgehen des Konzerns. Er k&#246;nne nicht verstehen, „wie lax hier Dinge in den Raum gestellt werden“, so Richter Veit Zitzmann. Man sei auch vor dem Arbeitsgericht der Wahrheit verpflichtet, ermahnte Zitzmann die beiden Schlecker-Vertreterinnen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=1441&amp;pk=458408" target="_blank">Zum Volltext &gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>
<p>Anmerkung</p>
<p>Es handelte sich hier um ein Verfahren nach <a href="http://dejure.org/gesetze/ArbGG/98.html" target="_blank" title="&sect; 98 ArbGG: Entscheidung &uuml;ber die Besetzung der Einigungsstelle">§ 98 ArbGG</a> zur Einsetzung einer Einigungsstelle wegen einer Betriebs&#228;nderung (hier die Stillegung von Filialen und Entlassung von Mitarbeitern im Zusammenhang mit der Neuer&#246;ffnung von Schlecker XL &#8211; Filialen). Mehr folgt, sobald die Entscheidung des Gerichts rechtskr&#228;ftig ist.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/mittelbayerische-richter-ruffel-fur-schlecker-zu-viele-falsche-angaben/' addthis:title='Mittelbayerische: &#8220;Richter-R&#252;ffel f&#252;r Schlecker: Zu viele falsche Angaben&#8221;' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiegel: &#8220;Baumarktkette Obi &#8211; Biberg&#252;nstig ohne Betriebsrat&#8221;</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/spiegel-baumarktkette-obi-bibergunstig-ohne-betriebsrat/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Von Tobias Lill Hausverbote f&#252;r Gewerkschafter, konstruierte K&#252;ndigungen, massive Behinderungen von Betriebsratswahlen: Arbeitnehmervertreter erheben schwere Vorw&#252;rfe gegen den Baumarkt-Riesen Obi. Das Unternehmen spricht dagegen von einer &#8220;vertrauensvollen Zusammenarbeit&#8221; mit den Angestellten. M&#252;nchen &#8211; Es war keine sch&#246;ne Bescherung f&#252;r Klaus Armbruster. Der Betriebsratsvorsitzende einer Obi-Filiale im schw&#228;bischen Bietigheim wollte im Dezember 2007 kurz vor Heiligabend [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/spiegel-baumarktkette-obi-bibergunstig-ohne-betriebsrat/' addthis:title='Spiegel: &#8220;Baumarktkette Obi &#8211; Biberg&#252;nstig ohne Betriebsrat&#8221;' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Von Tobias Lill</em></p>
<blockquote><p>Hausverbote f&#252;r Gewerkschafter, konstruierte K&#252;ndigungen, massive Behinderungen von Betriebsratswahlen: Arbeitnehmervertreter erheben schwere Vorw&#252;rfe gegen den Baumarkt-Riesen Obi. Das Unternehmen spricht dagegen von einer &#8220;vertrauensvollen Zusammenarbeit&#8221; mit den Angestellten.</p></blockquote>
<p>M&#252;nchen &#8211; Es war keine sch&#246;ne Bescherung f&#252;r Klaus Armbruster. Der Betriebsratsvorsitzende einer Obi-Filiale im schw&#228;bischen Bietigheim wollte im Dezember 2007 kurz vor Heiligabend nur die Weihnachtspost aus dem Briefkasten holen. Doch unter den Festtagsgr&#252;&#223;en fand er auch einen &#252;berraschenden Brief von seinem Arbeitgeber &#8211; es war die fristlose K&#252;ndigung.&#8221;</p>
<p>[Quelle: Spiegel Online - Volltext auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,632202,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a>]</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/spiegel-baumarktkette-obi-bibergunstig-ohne-betriebsrat/' addthis:title='Spiegel: &#8220;Baumarktkette Obi &#8211; Biberg&#252;nstig ohne Betriebsrat&#8221;' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quelle/Karstadt: Nichts wird beim Alten bleiben</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/quellekarstadt-nichts-wird-beim-alten-bleiben/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialplan]]></category>

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		<description><![CDATA[RA Wolfgang Manske und RA J&#252;rgen Markowski unserer Kooperationskanzlei Manske &#38; Partner in N&#252;rnberg berichten zum Fall Arcandor/Quelle: N&#220;RNBERG [12.06.2009] &#8211; Die Arcandor AG, die Quelle GmbH, Primondo GmbH und die Karstadt Warenh&#228;user haben am Dienstag in Essen Insolvenzantrag gestellt. Unsere Redaktion befragte auch die N&#252;rnberger Fachanw&#228;lte f&#252;r Arbeitsrecht Wolfgang Manske und J&#252;rgen Markowski von [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/quellekarstadt-nichts-wird-beim-alten-bleiben/' addthis:title='Quelle/Karstadt: Nichts wird beim Alten bleiben' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RA Wolfgang Manske und RA J&#252;rgen Markowski unserer <a href="http://www.manske-partner.de" target="_blank">Kooperationskanzlei Manske &amp; Partner in N&#252;rnberg</a> berichten zum Fall Arcandor/Quelle:</p>
<blockquote><p>N&#220;RNBERG [12.06.2009] &#8211; Die Arcandor AG, die Quelle GmbH, Primondo GmbH und die Karstadt Warenh&#228;user haben am Dienstag in Essen Insolvenzantrag gestellt. Unsere Redaktion befragte auch die N&#252;rnberger Fachanw&#228;lte f&#252;r Arbeitsrecht Wolfgang Manske und J&#252;rgen Markowski von der Kanzlei Manske; Partner, wie es weiter geht. Beide haben seit Jahren die Betriebsr&#228;te der Quelle/Primondo-Gesellschaften beraten – beispielsweise bei der Schlie&#223;ung des N&#252;rnberger Call-Centers und beim Arcandor-Sanierungstarifvertrags «Zukunftspakt« im letzten Jahr.</p>
<p>Quelle und Karstadt pleite? «Das ist juristisch gesehen zu pauschal. Es handelt sich schlie&#223;lich um eine komplexe Firmenkonstruktion«, sagt Wolfgang Manske. Unter dem Dach von Arcandor gibt es zahlreiche Einzelgesellschaften. Sie haben, weil juristisch eigenst&#228;ndig und nicht einfach Abteilungen von Karstadt oder Quelle, bis Redaktionsschluss noch gar nicht alle Insolvenz angemeldet.</p></blockquote>
<p>Artikel im Volltext zu lesen auf <a href="http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1033392&amp;kat=5" target="_blank">www.nn-online.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/quellekarstadt-nichts-wird-beim-alten-bleiben/' addthis:title='Quelle/Karstadt: Nichts wird beim Alten bleiben' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>R&#252;diger Helm zum Thema K&#252;ndigungen &#8211; Abendzeitung vom 16.03.2009</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Kündigungsschutzklage]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#252;ndigung! Was tun? &#8220;Ene, mene muh, und raus bist du. In der Krise hagelt’s K&#252;ndigungen. Wer einen blauben Brief bekommt, darf keine Fehler machen. Die Abendzeitung nennt die wichtigsten Fallstricke f&#252;r Besch&#228;ftigte. M&#220;NCHEN Aber nicht immer sind sie berechtigt – manchmal nutzen Chefs die Flaute als Vorwand, um Besch&#228;ftigte loszuwerden. Umso besser sollten Arbeitnehmer auf [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/rudiger-helm-zum-thema-kundigungen-abendzeitung-vom-16032009/' addthis:title='R&#252;diger Helm zum Thema K&#252;ndigungen &#8211; Abendzeitung vom 16.03.2009' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>K&#252;ndigung! Was tun?</h1>
<blockquote><p>&#8220;Ene, mene muh, und raus bist du. In der Krise hagelt’s K&#252;ndigungen. Wer einen blauben Brief bekommt, darf keine Fehler machen. Die Abendzeitung nennt die wichtigsten Fallstricke f&#252;r Besch&#228;ftigte.</p>
<p><strong>M&#220;NCHEN</strong> Aber nicht immer sind sie berechtigt – manchmal nutzen Chefs die Flaute als Vorwand, um Besch&#228;ftigte loszuwerden. Umso besser sollten Arbeitnehmer auf den Ernstfall vorbereitet sein. Die wichtigsten Regeln:&#8221;</p></blockquote>
<p>Rechtsanwalt f&#252;r Arbeitsrecht R&#252;diger Helm gibt Auskunft zum Thema.</p>
<p><a href="http://www.abendzeitung.de/nachrichten/wirtschaft/93127" target="_blank">Zum ganzen Artikel &#8220;K&#252;ndigung! Was tun?&#8221; in der Abendzeitung vom 16.03.2009</a></p>
<p>Hinweis: Ein solcher Artikel ersetzt nat&#252;rlich nie das Gespr&#228;ch mit Ihrem Anwalt! Achten Sie unbedingt darauf, im Falle einer K&#252;ndigung mit Ihrem Rechtsberater (ebenso DGB Rechtsschutz) innerhalb der 3-Wochen-Frist zu reden, damit die Frist zur Erhebung der K&#252;ndigungsschutzklage eingehalten werden kann. Anderenfalls droht der Verlust des K&#252;ndigungsschutzes und die K&#252;ndigung wird wirksam.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/rudiger-helm-zum-thema-kundigungen-abendzeitung-vom-16032009/' addthis:title='R&#252;diger Helm zum Thema K&#252;ndigungen &#8211; Abendzeitung vom 16.03.2009' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fristlose Verdachtsk&#252;ndigung wegen Verdacht der unrechtm&#228;&#223;igen Einl&#246;sung zweier Leergutbons</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/fristlose-verdachtskundigung-wegen-verdacht-der-unrechtmasigen-einlosung-zweier-leergutbons/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bagatellkündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenstich]]></category>
		<category><![CDATA[Emmely]]></category>
		<category><![CDATA[fristlose Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verdachtskündigung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 626 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Az.: 7 Sa 2017/08) hat k&#252;rzlich eine fristlose (Verdachts-)K&#252;ndigung best&#228;tigt. Die Kassiererin &#8220;Emmely&#8221; hatte angeblich zwei Leergutbons im Werte von 0,48 und 0,82 Cents unrechtm&#228;&#223;ig aus dem Kassenb&#252;ro genommen und f&#252;r sich selber eingel&#246;st. Der Arbeitgeber &#8211; eine gro&#223;e Einzelhandelskette &#8211; hatte daraufhin eine fristlose K&#252;ndigung ausgesprochen, welche erst- wie zweitinstanzlich best&#228;tigt [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/fristlose-verdachtskundigung-wegen-verdacht-der-unrechtmasigen-einlosung-zweier-leergutbons/' addthis:title='Fristlose Verdachtsk&#252;ndigung wegen Verdacht der unrechtm&#228;&#223;igen Einl&#246;sung zweier Leergutbons' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Az.: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=7 Sa 2017/08" target="_blank" title="(2 zugeordnete Entscheidungen)">7 Sa 2017/08</a>) hat k&#252;rzlich eine fristlose (Verdachts-)K&#252;ndigung best&#228;tigt. Die Kassiererin &#8220;Emmely&#8221; hatte angeblich zwei Leergutbons im Werte von 0,48 und 0,82 Cents unrechtm&#228;&#223;ig aus dem Kassenb&#252;ro genommen und f&#252;r sich selber eingel&#246;st. Der Arbeitgeber &#8211; eine gro&#223;e Einzelhandelskette &#8211; hatte daraufhin eine fristlose K&#252;ndigung ausgesprochen, welche erst- wie zweitinstanzlich best&#228;tigt wurde. Die Richterin f&#252;hrte aus, dass es nicht auf den Wert der Sache ank&#228;me, sondern darauf, dass das Vertrauen in eine Arbeitnehmerin nachhaltig gest&#246;rt sei, welche immerhin an der Kasse arbeite. Kassenmitarbeiter m&#252;ssten besonders zuverl&#228;ssig und ehrlich sein, da ihnen der direkte Zugriff auf Geld des Arbeitgebers gew&#228;hrt werde. Sie sei weiter davon &#252;berzeugt, dass die Tat auch wie behauptet begangen worden sei. (<a href="http://www.berlin.de/sen/arbeit/gerichte/presse/07_09.html" target="_blank">Pressemitteilung des LAG Berlin-Brandenburg)</a></p>
<blockquote><p>Verdachtsk&#252;ndigung:</p>
<p>Die Verdachtsk&#252;ndigung ist in Abgrenzung zur Tatk&#252;ndigung (Arbeitnehmer wird einer Straftat in Aus&#252;bung seiner arbeitsvertraglichen T&#228;tigkeit &#252;berf&#252;hrt) eine M&#246;glichkeit f&#252;r den Arbeitgeber, dem Arbeitnehmer sogar fristlos zu k&#252;ndigen, wenn er objektive Anhaltspunkte f&#252;r das Vorliegen einer Straftat im Arbeitsverh&#228;ltnis sieht, die Tat an sich aber nicht bewiesen ist. <span>Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (</span><a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 AZR 310/63" target="_blank" title="BAG, 04.06.1964 - 2 AZR 310/63">2 AZR 310/63</a>, <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=2 AZR 961/06" target="_blank" title="BAG, 13.03.2008 - 2 AZR 961/06">2 AZR 961/06</a>) <span> besteht der Zweck der Verdachtsk&#252;ndigung darin, erleichterten Voraussetzungen eine au&#223;erordentliche K&#252;ndigung zuzulassen, &#8220;weil in zahlreichen F&#228;llen ein praktisches Bed&#252;rfnis daf&#252;r bestehen soll, den Verdacht des Vorliegens einer Straftat als solchen hinsichtlich seiner Dringlichkeit und seiner Auswirkungen auf das Arbeitsverh&#228;ltnis mit in die Betrachtung einzubeziehen&#8221;*. </span><span id="more-275"></span></p></blockquote>
<p>Das &#8220;Emmely&#8221;-Urteil hatte -zu Recht- f&#252;r Aufsehen in der Presse gesorgt (vgl. Artikel in <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,609982,00.html" target="_blank">Spiegel</a>, <a title="Die zeit" href="http://www.zeit.de/online/2009/10/thierse-rechtskritik" target="_blank">Die Zeit</a>, <a title="TAZ" href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/job-weg-wegen-pfandbons/" target="_blank">taz</a>). Es ist nat&#252;rlich auch schwer vermittelbar, wie bei einem solchen Vorwurf derart drastische Konsequenzen vom Arbeitgeber gezogen werden und nach der Rechtsprechung auch gezogen werden d&#252;rfen. Dabei ist die M&#246;glichkeit der Verdachtsk&#252;ndigung nicht unumstritten. Wesentlich ist doch, dass lediglich der Verdacht einer Straftat zur au&#223;erordentlichen Beendigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses f&#252;hren kann. Was passiert zum Beispiel, wenn ein solcher Verdacht niemals nachgewiesen werden kann oder sich tats&#228;chlich das Gegenteil herausstellt? Verfassungsrechtlich ist diese M&#246;glichkeit der K&#252;ndigung ausserordentlich bedenklich. Das Arbeitsverh&#228;ltnis ist Ausdruck der verfassungsrechtlich gesch&#252;tzten Berufsfreiheit. Diese wiederum ist in Einklang zu bringen mit der wirtschaftlichen Bet&#228;tigungsfreiheit der Unternehmer, dem Eigentumsgrundrecht. Eingriffe in diese Grundrechte sind in einem Rechtsstaat sorgf&#228;ltig abzuw&#228;gen und zu rechtfertigen. Ausdruck hiervon im Bereich des K&#252;ndigungsrechts sind nat&#252;rlich vor allem das K&#252;ndigungsschutzgesetz (KSchG) und <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/626.html" target="_blank" title="&sect; 626 BGB: Fristlose K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund">§ 626 BGB</a> (Recht zur fristlosen K&#252;ndigung). F&#252;r eine fristlose lediglich auf einen Verdacht gest&#252;tzte K&#252;ndigung ist hier an sich kein Raum. <span>Die Verdachtsk&#252;ndigung ist auch nach unserer &#220;berzeugung mit Artt. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/12.html" target="_blank">12</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/20.html" target="_blank">20 GG</a></span><span>*</span><span> nicht vereinbar und daher rechtwidrig.</span></p>
<p>&#220;berdies muss man sich vor Augen f&#252;hren, dass hier Richter als unbeteiligte Dritte und in der Regel ohne jede Kenntnis des jeweiligen Betriebs &#252;ber einen Sachverhalt urteilen, den sie nur von dem Papier kennen. Im Strafrecht gilt die Unschuldsvermutung; im Arbeitsrecht nicht.</p>
<p>In der Regel werden jedoch solche K&#252;ndigungen ausgesprochen, um unliebsame Mitarbeiter aus dem Betrieb zu k&#252;ndigen. Auch im Fall Emmely gab es arbeitgeberseits wohl Unmut dar&#252;ber, dass diese gewerkschaftlich organisiert war und bereits an mehreren Streiks teilgenommen hatte (vgl. <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/job-weg-wegen-pfandbons/" target="_blank">taz vom 11.03.2009</a>). Zu diesem Zusammenhang f&#252;hrte die Richterin aus, dass dies eine &#8220;reine Vermutung&#8221; w&#228;re, die -nat&#252;rlich- nicht bewiesen sei und f&#252;r den Prozess keine Auswirkung habe. Die Erfahrungen in der Praxis zeigen jedoch immer wieder deutlich, dass zuf&#228;lligerweise im Zusammenhang mit Betriebsratswahlen dem Arbeitgeber auff&#228;llt, dass Wertbons nicht richtig eingel&#246;st oder eine Tube Kr&#228;uterbutter unrechtm&#228;&#223;ig verzehrt wurden. Auf solche Sachverhalte gest&#252;tzte (fristlosen) K&#252;ndigungen werden immer wieder von den Gerichten best&#228;tigt.</p>
<p>Dabei m&#252;ssten die Gerichte hier selbst nach der oben genannten Rechtsprechung nicht derart strikt urteilen. Auch beim Diebstahl (<em>Tat</em>k&#252;ndigung) geringwertiger Sachen (Bienenstichrechtsprechung**) m&#252;ssen nach dem Bundesarbeitsgericht die Umst&#228;nde des Einzelfalls Ber&#252;cksichtigung finden. Insofern h&#228;tte auch hier mehr ber&#252;cksichtigt werden m&#252;ssen, dass &#8220;Emmely&#8221; &#252;ber 30 Jahre ihrem Arbeitgeber treue Dienste geleistet hat und folglich nicht bei dem blo&#223;en Verdacht (!) der Unterschlagung zweier geringwertiger Leergutbons einer K&#252;ndigung ausgesetzt werden durfte. Das haben beide Gerichte hier auch gesehen; nur ber&#252;cksichtigt haben sie es letztlich nicht.</p>
<p>Die K&#252;ndigung eines B&#228;ckers, welcher frecherweise Brotbelag seines Arbeitgebers auf ein in seinem Eigentum stehendes Br&#246;tchen (Anm. d. Verf. : Interessant, woher und wie genau hier die Eigentumsverh&#228;ltnisse an Br&#246;tchen und Belag nachvollzogen werden konnten!) geschmiert hatte, wurde am 10.03.2009 vom Arbeitsgericht Dortmund <em>nicht</em> best&#228;tigt (<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,612515,00.html" target="_blank">dazu Artikel auf spiegel.de</a>). Dabei darf man jedoch nicht verkennen, dass das Arbeitsgericht die K&#252;ndigung wegen mangelnder Anh&#246;rung des Betriebsrats f&#252;r unwirksam erkl&#228;rt hatte und nicht etwa, weil es eine K&#252;ndigung in solchen F&#228;llen f&#252;r unwirksam erachtet:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Eine ohne Anh&#246;rung des Betriebsrats ausgesprochene K&#252;ndigung ist unwirksam.<br />
<a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/102.html" target="_blank" title="&sect; 102 BetrVG: Mitbestimmung bei K&uuml;ndigungen">§ 102 Abs. 1 BetrVG</a></p></blockquote>
<p>Eine &#196;nderung der Rechtsprechung ist damit folglich nicht verbunden. Bleibt dennoch zu hoffen, dass das Bewusstsein derjenigen gesch&#228;rft wurde, welche mit solchen Sachverhalten konfrontiert sind und vor allem RichterInnen in Zukunft genauer hinschauen und solche K&#252;ndigungssachverhalte nicht einfach &#8220;durchwinken&#8221;. Gerade in der heutigen Zeit sollte doch auch immer beachtet werden, welchen Konsequenzen betroffene ArbeitnehmerInnen erleiden. Regelm&#228;&#223;ig bekommen sie von den Arbeitsagenturen Sperrzeiten aufgebrummt, selbst wenn sie tats&#228;chlich keine Schuld an der fristlosen K&#252;ndigung trifft. &#220;berdies stellt der Arbeitgeber nat&#252;rlich ab Ausspruch der K&#252;ndigung jegliche Lohnzahlungen ein. Dies betrifft in der Regel auch noch Geringverdiener, welche dann finanziell sehr schnell in Notlage geraten. Von der psychischen Belastung ganz zu schweigen. Die n&#228;chste Bewerbung wird ebenfalls nicht gerade erleichtert, spricht doch ein ungerades Datum der Beendigung eines Arbeitsverh&#228;ltnisses allein bereits daf&#252;r, dass der Arbeitnehmer fristlos gehen musste. Welcher neue Arbeitgeber will sich auf dieses Risiko einlassen? Hartz IV ist dann oft nicht mehr weit.</p>
<p><em>P.S.: Der B&#228;cker war &#8220;zuf&#228;lligerweise&#8221; Mitglied des Betriebsrats&#8230;</em></p>
<p>*<span> (D&#246;rner in NZA 1993, S. 873 ff.)<br />
</span>** &#8220;Bienenstichrechtsprechung&#8221; des Bundesarbeitsgerichts: Eine Verk&#228;uferin einer Konditorei hatte hier ein St&#252;ck Bienenstich (damailiger Verkaufswert 1,50 DM) genascht und wurde daraufhin fristlos gek&#252;ndigt (BAG vom 20.09.1984 &#8211; 2 AZR 3/82). Der Kuchen sei ihr &#8220;anvertraut&#8221; gewesen und sie habe sich in der Verhandlung &#8220;uneinsichtig&#8221; gezeigt.</p>
<blockquote><p>Leitsatz:<br />
Auch die rechtswidrige und schuldhafte Entwendung einer im Eigentum des Arbeitgebers stehenden Sache von geringem Wert durch den Arbeitnehmer ist an sich geeignet, einen wichtigen Grund zur au&#223;erordentlichen K&#252;ndigung abzugeben. Ob ein solches Verhalten ausreicht, eine au&#223;erordentliche K&#252;ndigung zu rechtfertigen, h&#228;ngt von der unter Ber&#252;cksichtigung der konkreten Umst&#228;nde des Einzelfalls vorzunehmenden Interessenabw&#228;gung ab (Best&#228;tigung des Senatsurteils vom 24.3.1958 &#8211; 2 AZR 587/55 &#8211; AP Nr. 5 zu § 626 BGB Verdacht strafbarer Handlung). (BAG vom 20.09.1984 &#8211; 2 AZR 3/82)</p></blockquote>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/fristlose-verdachtskundigung-wegen-verdacht-der-unrechtmasigen-einlosung-zweier-leergutbons/' addthis:title='Fristlose Verdachtsk&#252;ndigung wegen Verdacht der unrechtm&#228;&#223;igen Einl&#246;sung zweier Leergutbons' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Pressestimmen: Arbeitnehmer&#252;berwachung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerbespitzelung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Firma Anton Schlecker Das Manager Magazin &#228;u&#223;erte sich 2003 bereits kritisch &#252;ber das Regiment der Familie Schlecker: Kn&#252;ppeln, knausern, kontrollieren (von Christian Keun und Karsten Langer) Mit Discountpreisen f&#252;r Pulver und Pasten, Puder und Parfums gelang der Familie des schw&#228;bischen Metzgers Anton Schlecker der Aufbau eines stattliches Drogerieimperium. Geholfen hat dabei eine schlichte Unternehmensphilosophie. zum [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/pressestimmen/' addthis:title='Pressestimmen: Arbeitnehmer&#252;berwachung' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Firma Anton Schlecker </strong></p>
<p>Das Manager Magazin &#228;u&#223;erte sich 2003 bereits kritisch &#252;ber das Regiment der Familie Schlecker:</p>
<blockquote><p><strong> Kn&#252;ppeln, knausern, kontrollieren</strong><span style="font-size: x-small;"><em> (von <span class="contentlink">Christian Keun</span> und <span class="contentlink">Karsten Langer)</span></em></span><br />
Mit Discountpreisen f&#252;r Pulver und Pasten, Puder und Parfums gelang der Familie des schw&#228;bischen Metzgers Anton Schlecker der Aufbau eines stattliches Drogerieimperium. Geholfen hat dabei eine schlichte Unternehmensphilosophie.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/koepfe/unternehmerarchiv/0,2828,276910,00.html" target="_blank">zum ganzen Artikel</a></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/pressestimmen/' addthis:title='Pressestimmen: Arbeitnehmer&#252;berwachung' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lidl &amp; Co. in Sachen Arbeitnehmerbespitzelung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 13:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kanzlei BHP</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel titelte &#8220;BESPITZELUNG IM B&#220;RO &#8211; Wenn der Chef James Bond spielt&#8220;. RA R&#252;diger Helm gab als entsprechend versierter Arbeitnehmeranwalt seine kritische Stellungnahme zu den j&#252;ngsten Vorf&#228;llen bei Lidl &#38; Co. ab. Die F&#228;lle der versteckten Arbeitnehmer&#252;berwachung sind auch der Kanzlei hinreichend bekannt. So klagen immer wieder Betriebsr&#228;te, dass der Arbeitgeber &#252;ber elektronische Kassenleistungs&#252;bersichten, [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/lidl-co-in-sachen-arbeitnehmerbespitzelung/' addthis:title='Lidl &#038; Co. in Sachen Arbeitnehmerbespitzelung' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel  titelte &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,545862,00.html" target="_blank">BESPITZELUNG IM B&#220;RO &#8211; Wenn der Chef James Bond spielt</a>&#8220;. RA R&#252;diger Helm gab als entsprechend versierter Arbeitnehmeranwalt seine kritische Stellungnahme zu den j&#252;ngsten Vorf&#228;llen bei Lidl &amp; Co. ab. Die F&#228;lle der versteckten Arbeitnehmer&#252;berwachung sind auch der Kanzlei hinreichend bekannt. So klagen immer wieder Betriebsr&#228;te, dass der Arbeitgeber &#252;ber elektronische Kassenleistungs&#252;bersichten, computergest&#252;tzte Sprachtests oder versteckte Kameras direkt oder indirekt das Verhalten der Arbeitnehmer im Betrieb aufzeichnen und auswerten. Solche Methoden sind zum einen datenschutzrechtlich h&#246;chst bedenklich und moralisch ohnehin verwerflich. Dem Betriebsrat steht in diesen F&#228;llen ein Mitbestimmungsrecht nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/87.html" target="_blank" title="&sect; 87 BetrVG: Mitbestimmungsrechte">§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG</a> zu, welches er im Notfall auch &#252;ber eine einstweilige Verf&#252;gung auf Unterlassung derartiger datenschutzrechtlich brisanter Methoden durchsetzen kann. Dieses zwingende Mitbestimmungsrecht stellt sicher, dass der Arbeitgeber nicht willk&#252;rlich Daten seiner Arbeitnehmer sammeln und auswerten kann.</p>
<p>Zum Artikel bei Spiegel online &gt;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,545862,00.html" target="_blank">hier</a>&lt;</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://www.kanzlei-bhp.de/lidl-co-in-sachen-arbeitnehmerbespitzelung/' addthis:title='Lidl &#038; Co. in Sachen Arbeitnehmerbespitzelung' ><a class="addthis_button_print"></a><a class="addthis_button_email"></a><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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